Anfang 2020 wurde der erste COVID-19-Fall in der BRD diagnostiziert. So begann die Covid-19-Pandemie, die einen weitreichenden Einfluss auf unseren Alltag hat. Die Pandemie stellt uns alle vor besondere Herausforderungen. Wie sollte professionelle Altenpflege in Zeiten von Corona organisiert werden? Was ist es dabei zu beachten? Zurzeit gibt es noch keinen Impfstoff, daher muss man sich an diese neue Wirklichkeit anpassen. Es ist zu betonen, dass ältere Menschen, darunter auch pflegebedürftige Senioren, zur Risikogruppe für das Virus gehören. Allerdings benötigen sie eine Unterstützung bei vielen Alltagstätigkeiten.

Wie beeinflusst die aktuelle Corona-Krise die Altenpflege zu Hause? In unserem Artikel finden Sie nützliche Informationen zu diesem Thema.

Große Herausforderung für pflegende Angehörige und professionelle Pflegekräfte

Es ist nicht zu leugnen, dass sowohl pflegende Angehörige als auch häusliche Pflegekräfte das höchste Risiko für eine Ansteckung mit dem Coronavirus tragen. Im Alltag sollten pflegende Angehörige als auch häusliche Pflegekräfte sehr vorsichtig sein! Aus Sicherheitsgründen sollten Kontakte zu den Angehörigen deutlich beschränkt werden. Sowohl häusliche Altenpflegerinnen als auch Pflegekräfte in Pflegeeirichtungen sollen Masken tragen.

Die deutsche Regierung arbeitet an Unterstützungsprogramme für pflegende Angehörige, die diese Personen in ihrer schwierigen Situation finanziell entlasten sollen. Es gibt schon jetzt einige Sonderregelungen, die die Altenpflege betreffen. Das Pflegegeld wird nicht gekürzt, neue Anträge werden aufgrund der Akteneinsicht bewertet. Darüber hinaus gibt es Entlastungsbeiträge für pflegende Angehörige.

Ist die Vermittlung von polnischen Pflegekräften möglich?

Viele deutsche Familien beschäftigen polnische Pflegekräfte, die ihren Angehörigen eine 24-Stunden-Pflege zu Hause bieten. Ist es möglich, eine polnische Pflegekraft in Zeiten von Corona zu beschäftigen? Ja. Schon seit einigen Monaten wird von einer Versorgungslücke viel gesprochen. Die Medien informieren darüber, dass polnische Pflegekräfte wegen der Covid-19-Pandemie nicht nach Deutschland kommen möchten. Für uns ist die Vermittlung von professionellen Pflegekräften kein Problem. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie die richtige Pflegekraft für Sie und Ihre Angehörigen finden möchten.

Hygienemaßnahmen. Einige Tipps für Pflegekräfte und Pflegebedürftige

Wie erwähnt, gehören Senioren zur Risikogruppe. Daher sollte man besondere Hygienemaßnahmen ergreifen, damit sie nicht angesteckt werden. Unten finden Sie einige praktische Tipps sowohl für pflegebedürftige Senioren als auch Pflegekräfte.

Man muss sich dessen bewusst sein, dass die Ansteckung mit COVID-19 in erster Linie über Tröpfcheninfektion stattfindet. Es handelt sich um Tröpfchen, die beim Husten und Niesen entstehen. Da die Ansteckungsgefahr als hoch bewertet wird, sind folgende Maßnahmen im Pflegealltag einzuhalten:

  • Abstand halten – wenn es nur möglich, sollten Sie 1,5-2 Meter Abstand zu Personen halten, mit denen Sie nicht zusammen wohnen. In der Pflege kann der direkte Körperkontakt natürlich nicht vermieden werden. Daher ist es empfehlenswert, andere Schutzmaßnahmen zu beachten. Z.B.: Masken, Einmalhandschuhe, Desinfektion vor und nach dem Kontakt mit dem pflegebedürftigen Senior;
  • Maske tragen – eine Maske verhindert die Ansteckung anderer mit dem Coronavirus durch eine Tröpfcheninfektion;
  • Hände regelmäßig waschen – die richtige Hygiene ist sehr wichtig! Häufig sollten Sie sich die Hände waschen. Empfehlenswert ist es, sich die Hände zumindest 20-30 Sekunden zu waschen.
  • Hust- und Niesetikette – man sollte in die Ellenbeuge niesen und husten. Nach dem Gebrauch eines Papiertaschentuches sollten Sie sich die Hände waschen.

Alle Pflegekräfte, die mit unserer Vermittlungsagentur zusammenarbeiten und in Deutschland arbeiten möchten, werden über die aktuelle Gesetzeslage und Einschränkungen in Deutschland informiert.

Ist die Betreuung durch eine osteuropäische Pflegekraft sicher?

Die 24-Stunden Pflege zu Hause ist eine der sichersten Formen der Altenpflege. Wenn Sie eine osteuropäische Pflegekraft beschäftigen, übernimmt die Dame allein die Betreuung der pflegebedürftigen Person. Sicherlich ist diese Option sichererer als die Unterbringung einer zur Risikogruppe gehörenden Person im Pflegeheim. Vergessen Sie nicht, dass Senioren im Pflegeheim mit vielen Pflegerinnen im Kontakt kommen. In der Praxis bedeutet das, dass das Risiko, sich zu infizieren, deutlich höher ist.

Alle seriösen Vermittlungsagenturen sorgen für die Sicherheit Ihrer Kunden und Pflegekräfte. Daher werden osteuropäische Pflegekräfte an der Grenze medizinisch untersucht. Darüber hinaus sind sie verpflichtet, ein Formular auszufüllen, das Fragen nach Kontakten zu Infizierten, eventuellen Symptomen, Aufenthalten im Ausland etc. umfasst. Jede Pflegekraft muss ihr Formular unterschreiben.

Überzeugen Sie sich selbst davon, dass eine professionelle Altenpflege in Zeiten von Corona möglich ist. Unsere Vermittlungsagentur hilft Ihnen gerne, die geeignete Altenpflegerin zu finden.

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