Viele Pflegebedürftige, auch wenn sie viel Unterstützung im Alltag benötigen,  werden zu Hause gepflegt. Manchmal muss man nicht nur die Tagespflege, sondern auch  die Nachtpflege für seinen älteren Familienangehörigen planen. Es gibt viele Senioren z.B. nach einem Schlaganfall oder Demenzkranke, die nachts besonders aktiv sind. Darüber hinaus müssen viele Patienten nachts medizinisch versorgt werden. Suchen Sie Informationen zum Thema: Betreuung Senioren nachts? Bei uns sind Sie an der richtigen Stelle!

Es ist zu betonen, dass die Nachtpflege eine von zahlreichen Leistungen der Pflegeversicherung ist. Im Rahmen der Nachtpflege werden Versicherungsnehmer während der Nacht betreut und medizinisch versorgt, was pflegende Angehörige entlastet.

Tages- und Nachtpflege im Rahmen der Pflegeversicherung

Sowohl die Nachtpflege als auch die Tagespflege zählt zu den Leistungen der  deutschen Pflegeversicherung.  Es ist kein Zufall, dass so viele pflegende Angehörige Informationen zum Thema: „Betreuung Senioren nachts“ suchen. Schlaflose Nächte stellen eine große körperliche und psychische Belastung dar.  Statistisch gesehen, gibt es immer mehr pflegebedürftige Senioren in Deutschland. Stationäre Pflegeplätze und ambulante Pflegedienste bieten professionelle Unterstützung, allerdings bilden pflegende Angehörige nach wie vor eine relevante Säule des staatlichen Pflegesystems. Die Pflegeversicherung kommt den pflegenden Angehörigen entgegen, indem sie die Kosten der Nachtpflege bis zu einer bestimmten Summe übernimmt.

Teilstationäre Nachtpflege für pflegebedürftige Senioren ist auch möglich

Es ist zu betonen, dass sich die Nachtpflege an Versicherte richtet, die zu Hause gepflegt werden. Nicht immer benötigen Pflegebedürftige eine umfassende Betreuung jede Nacht. Wie häufig muss der Patienten tagsüber oder während der Nacht betreut werden? Diese Frage ist es nicht so einfach zu beantworten. Alles hängt davon ab, in welchem Gesundheitszustand sich der Pflegebedürftige befindet. Die Nachtpflege wird von Pflegeheimen und anderen Einrichtungen sowie ambulanten Pflegediensten angeboten. Wie erwähnt, bleiben viele Pflegebedürftige zu Hause, wo sie sich geborgen fühlen. Wir wird die Nachtpflege in diesem Falle geplant? Grundsätzlich kann eine Pflegekraft sich während der Nacht in der Wohnung des Seniors aufhalten, um ihn zu betreuen. Allerdings ist auch eine teilstationäre Nachpflege für Senioren mit einem Pflegegrad möglich. Ein Pflegebedürftiger, der nachts betreut werden muss, kann teilstationär in einem Pflegeheim oder einer adere Pflegeeinrichtung untergebracht werden. Die teilstationäre Nachtpflege ist vor allem für diese Personen gut geeignet, die nicht jede Nacht medizinisch versorgt werden müssen.

Nachtpflege für Demenzkranke

Die richtige Betreuung Senioren nachts – daran sind viele pflegende Angehörige interessiert, die eine demenzkranke Person betreuen.  In einem fortgeschrittenen Stadium dieser neurodegenerativen Erkrankung ist die Nachtpflege unerlässlich. Der Patient kann doch sein Haus verlassen und sich verlaufen. Darüber hinaus sind sich viele Demenzkranke im fortgeschrittenen Stadium nicht mehr dessen bewusst, welche Folgen ihr Handeln haben kann.  Ihr unbewusstes Handeln  kann zu gefährlichen Situationen führen. Demenzkranke, bei denen eine lückenlose Betreuung notwendig ist, können die Nacht im Pflegeheim verbringen. Zurzeit agieren schon Pflegeeinrichtungen, die ihr Angebot in erster Linie an Demenzkranke richten.

Kosten der Nachtpflege

Wer übernimmt die Kosten der Pflege in der Nacht? Selbstverständlich können Versicherungsnehmer auf eine Unterstützung der Pflegekasse zählen. Die Kosten für die Tagespflege und Nachtpflege sind von mehreren Faktoren abhängig. Je nach Leistungspaket, Region und Einrichtung können sie sehr unterschiedlich sein. Vorteilhaft übernimmt die Pflegeversicherung die Kosten für die pflegerische Grundversorgung und den Fahrdienst bis zu einer bestimmten Summe. Diese Summe ist vom Pflegegrad des Seniors abhängig. Die Kosten für die Verpflegung, Unterkunft, Betreuung trägt der Pflegebedürftige. Wenn Sie Informationen zu den Pflegesachleistungen und dem Entlastungsbetrag benötigen, sollten Sie sich an Ihre Pflegekasse wenden.

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